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Gewusst wie

Begriffe im Bereich Faltschachtelherstellung von A bis Z

 
 

Automatikboden (auch Blitzboden oder Faltboden)

  • Bodenverschluss einer Faltschachtel, der an 2 Punkten geklebt wird. Das gewährleistet eine hohe Stabilität und einfaches Aufrichten (ECMA A 0160).
 
 

Braille-Schrift

  • tastbare Punktschrift, die es blinden Menschen ermöglicht zu lesen. Auf Pharma-Faltschachteln muss der eingetragene Präparatename aufgebracht werden.
 
 

Chromoduplexkarton (GD)

  • Decke holzfrei weiß gestrichen, Einlage und Rückseite grau. Kostengünstiger Sekundärfaserkarton mit hohem Altpapieranteil. Gut geeignet für die Herstellung von Faltschachteln.
 
 

Chromokarton (GC)

  • Decke holzfrei weiß gestrichen, Einlage hell, mit heller oder weißer Rückseite. Primärfaserkarton. Findet häufig Verwendung bei Pharma-, Kosmetik- und Lebensmittelverpackungen.
 
 

Chromotriplexkarton (GT)

  • Decke holzfrei weiß gestrichen, Einlage grau, Rückseite weiß. Sekundärfaserkarton. Gut geeignet für die Herstellung von Faltschachteln.
 
 

CMYK

  • die 4 Grundfarben der Euroskala: cyan, magenta, yellow (gelb), key (schwarz). Aufbau des herkömmlichen Vierfarbdrucks.
 
 

CTP (computer to plate)

  • digitales Übertragungsverfahren der Druckdaten vom Computer auf die Druckplatte. Von dort aus werden Printprodukte wie bisher analog produziert.
 
 

Display

  • Aufsteller oder Dekoration als Verkaufshilfe; warentragend oder warenbegleitend, als Boden- oder Thekendisplay. Die Displaygestaltung ist auf das beworbene Produkt bezogen.
 
 

EAN-Code

  • maschinenlesbarer Strichcode für die Identifikation von Artikeln.
 
 

GMP ( Good Manufactoring Practice)

  • Richtlinie zur Qualitätssicherung der Produktionsabläufe und -umgebung in der Produktion von Arzneimitteln, Wirkstoffen, Medizinprodukten und deren Verpackung.
 
 

Karton

  • Begriff für Papiere mit einem Flächengewicht über 200 g/m². Herstellung ist ein- oder mehrlagig möglich. Mehrlagiger Karton wird vor allem für Verpackungen und grafische Arbeiten eingesetzt.
 
 

Laufrichtung

  • Richtung, in der das Papier bei der Herstellung durch die Papiermaschine läuft. Dabei richten sich die Papierfasern auf dem Sieb überwiegend parallel (längs) zur Laufrichtung aus. Von Bedeutung ist die Laufrichtung (Schmalbahn oder Breitbahn) für den Verarbeiter, weil sich die Papierfasern durch den Einfluss von Feuchtigkeit in Längs- und Querrichtung unterschiedlich dehnen.
 
 

Muster

  • Prototyp einer Verpackung, auch Weiß- oder Blankomuster genannt. Wird bei Falkenhorster Faltschachtel auf einem Plotter hergestellt.
 
 

Stanzkontur

  • Konstruktionszeichnung einer Faltschachtel. Wird als offene Datei (z.Bsp. EPS- oder ai-Datei) in Grafikprogrammen als Vorlage zur Erstellung des Designs eingesetzt.
 
 

Stülpschachtel

  • Zweiteilige Verpackung aus Ober- und Unterteil. Möglich als reine Faltkonstruktion oder mit Seitenteilklebung.
 
 

Vollpappe

  • Oberbegriff für alle massiven Pappe- und Kartonsorten
 
 

Wellpappe

  • mehrlagiges Verpackungsmaterial, bestehend aus glatten und gewellten Papierbahnen. Relativ leicht und stabil, wird vorwiegend als Transportverpackung verwendet.
 
 

Zellstoffkarton (GZ)

  • Decke, Einlage und Rückseite holzfrei weiß. Hochwertiger Primärfaserkarton.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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